Von der Traube ins Glas: So entsteht SZIGETI Sekt

Die Weinlese 2026 startet im Burgenland außergewöhnlich früh. Doch wann ist eine Traube eigentlich bereit für Sekt? Und wie wird daraus später feinperliger österreichischer Sekt? Wir nehmen Sie exklusiv mit vom Weingarten bis in die Sektflasche.

 

Die Weinlese 2026 im Burgenland

2026 beginnt die Weinlese im Burgenland rund zwei Wochen früher als üblich. Hitze und Trockenheit haben die Entwicklung der Trauben beschleunigt und damit auch den Start der Lese nach vorne verlegt. Welche Rebsorte wann gelesen wird, hängt dabei von ihrer individuellen Reife und dem gewünschten Verwendungszweck ab.

 

Welche Trauben werden für Sekt gelesen?

Nicht jede Rebsorte reift zur selben Zeit. Im Burgenland wurden die Trauben für erste Sektgrundweine 2026 bereits besonders früh geerntet. Bei SZIGETI spielt zudem die Vielfalt österreichischer Rebsorten eine wichtige Rolle. Zu den weißen Sorten zählen etwa Grüner Veltliner, Welschriesling, Chardonnay, Pinot Blanc, Muskat-Ottonel und Riesling. > mehr erfahren

Für Rosé-Sekte kommen unter anderem Zweigelt, Blaufränkisch, Pinot Noir und St. Laurent zum Einsatz. > mehr erfahren


Worauf es bei den Trauben ankommt

Für einen guten Sekt kommt es nicht nur auf die Rebsorte an. Entscheidend ist auch, wie gesund und reif die Trauben sind und wie viel natürliche Säure sie mitbringen. Gerade die Säure sorgt später für Frische, Spannung und Balance im Sekt.

Nach der Lese kommen die Trauben auf kurzem Weg in die Verarbeitung. Bei SZIGETI werden sie schonend gepresst. Für die Versektung werden nur die ersten zwei feinen Drittel des Traubenmosts verwendet. Daraus entsteht durch die erste Gärung der sogenannte Grundwein.


Wie kommen die Perlen jetzt in den Sekt?

Jetzt beginnt der Teil, der SZIGETI Sekt seinen besonderen Charakter gibt: die traditionelle Flaschengärung, auch Méthode Traditionnelle genannt.

Der Grundwein wird gemeinsam mit Hefe und Zucker in die spätere Sektflasche gefüllt. Dort findet die zweite Gärung statt. Dabei entsteht auf natürliche Weise Kohlensäure und damit das feine Prickeln im Glas.

Anschließend reift der Sekt bei SZIGETI mindestens ein Jahr auf der Hefe. Danach werden die Flaschen gerüttelt und degorgiert. Die Dosage gibt dem Sekt schließlich den letzten geschmacklichen Schliff und bestimmt, wie trocken oder süß er am Ende schmeckt.  Erst dann ist aus der frisch gelesenen Traube fertiger SZIGETI Sekt geworden.

Mehr als nur darüber lesen: Besuchen Sie uns in Gols, werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen der Sektkellerei und verkosten Sie unsere Sekte direkt vor Ort.

 

Wo guter Sekt beginnt

Guter Sekt braucht Zeit. Von der Weinlese bis zum fertigen Glas steckt in jeder Flasche viel Erfahrung, Handarbeit und Geduld“, so Peter Szigeti.

Am Ende ist es ganz einfach: Was später im Glas prickelt, beginnt schon draußen im Weingarten, mit gesunden Trauben aus der Region, Erfahrung und dem richtigen Gespür für den perfekten Lesezeitpunkt. Genau dort nimmt jedes neue SZIGETI-Jahr seinen Anfang.

Und am Ende steht das, worum es eigentlich geht: ein Glas Sekt, das man gemeinsam genießt, mit dem man auf das Leben anstößt und besondere wie alltägliche Momente feiert.

Neugierig geworden? Entdecken Sie die Vielfalt von SZIGETI und finden Sie Ihren persönlichen Favoriten.


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